ISBN: 978-3-9805086-1-2 € 42,00 [D] / € 43,20 [A] / 67,00 CHF
Mit einem Vorwort von Prof. Dr. Wolfgang Böhme (Bonn)
• über 1.370 Zitate
• von 1758 bis 2006
• zu den allermeisten Titeln sind detailierte Inhaltsangaben vorhanden
• die Bibliographie wird vollständig erschlossen durch:
• Autoren-, Arten- und Sachindex
• mit der aktuellen Systematik der Cordyliformes
• rund 120 Arten und Unterarten
• alle Synonyme
• mit Verbreitungsangaben
mehr unter: www.bibliotheca-cordyliformium.com
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Buchbesprechungen | Reviews:
Philipp
Wagner,
schrieb in Der
Salamander, 2008, 4 (3): 192:
"Cordylide Echsen spielen seit jeher eher eine Nebenrolle
in der herpetologischen Wissenschaft und es kam daher wohl
„nur“ ein Amateurforscher in Frage, der die Begeisterung,
die Zeit und den Fleiß aufbrachte ein solches Standardwerk
für diese Echsengruppe zu schaffen. Dabei wird deutlich,
wie wichtig Amateure für die Forschung sein können, vor
allem wenn sie sich wie der Autor seit drei Jahrzehnten den
Schild- und Gürtelechsen widmen. Dabei ist die „Bibliotheca
Cordyliformium“ mehr als „nur“ ein Schriftenverzeichnis.
Der Autor gibt anfangs, ganz in alter
„Tierreichlisten“-Manier, einen Einblick in die Systematik
aller validen Arten samt ihrer Synonyme und macht
zusätzlich kurze Angaben über das Verbreitungsgebiet.
Danach folgt der wohl beeindruckenste Teil des Buches, in
dem KLAUS ADOLPHS insgesamt 1373 Quellen nennt, in denen
cordyliforme Formen behandelt oder angesprochen werden.
Verbunden sind diese Zitate in der Regel mit einer kurzen
Angabe über den Inhalt der Publikation und der dort
angesprochenen oder erstbeschriebenen Arten. Bei wichtigen
Quellen folgt eine Zusammenfassung des Artikels.
Rund 250 Zitate der letzten zehn Jahre und 50 übersehene
Publikationen sind seit der letzten Ausgabe des Buches im
Jahre 1996 dazu gekommen und selbst kleinere Zeitschriften,
Eigenverlage und Arbeiten über fossile Formen werden im
Quellenverzeichnis berücksichtigt.
Das Inhaltsverzeichnis macht deutlich, dass dies die zweite
überarbeitete Auflage des Werkes ist. Neben einem
Autorenverzeichnis enthält es zudem ein Verzeichnis der
Taxa und einen Sachindex. Einzig und allein zwei
Anmerkungen sind für eine eventuell dritte Auflage zu
machen. Um das Buch optisch ein wenig zu ergänzen, würde
ich vorschlagen, zumindest die Arten auf Bildtafeln
darzustellen, um so dem „Cordyliformes-Amateur-Nutzer“ die
Formenfülle dieser spannenden Gruppe näher zu bringen. Dies
würde das Buch zwar wahrscheinlich etwas verteuern, könnte
aber seine Attraktivität noch steigern. Das Buch ist in der
vorliegenden Fassung zwar in deutscher Sprache gehalten,
sollte aber auch für ausländische Wissenschaftler und
Amateure verständlich sein. Trotzdem würde ich vorschlagen,
die wenigen deutschen Texte zu übersetzen und eine
englische Ausgabe des Buches zu erarbeiten, um diese
bemerkenswerte Arbeit einer breiteren Leserschaft
zugänglich zu machen. Kurzum, KLAUS ADOLPHS hat ein Werk
geschaffen, das aufzeigt, wie spannend und artenreich
cordyliforme Echsen sind. Er bietet Amateuren, aber auch
Studenten und Wissenschaftlern, ein extrem zeitsparendes
Quellenwerk, so dass jene wiederum diese Chance wahrnehmen
sollten, um diese Echsengruppe aus ihrer herpetologischen
Nebenrolle zu befreien."
Philipp
Wagner,
schrieb in Salamandra,
2008, 44 (3): 192:
"Cordylid lizards have always only played a subordinate
role in the science of herpetology, and it is apparent that
„only“ an amateur researcher would be able to muster the
enthusiasm, time and diligence to create such a standard
reference for this group of lizards. This shows again just
how important amateurs can be for research, especially when
they, like this author has done, dedicate more than three
decades of their time to the girdle-tailed and plated
lizards. The „Bibliotheca Cordyliformium“ is actually more
than „just“ a catalogue of references. As an introduction,
the author provides an overview of the systematics of all
valid species and their synonyms plus brief notes on their
distribution ranges, quite in the manner of traditional
„Tierreich“ lists. This is then followed by what probably
impresses most in this book: KLAUS ADOLPHS‘ listing of
altogether 1373 sources that deal with or discuss
cordyliform liazrds. Each of these references is usually
complemented with a brief description of the contents of
this particular publication and which species is/are
discussed or described there. Landmark papers are even
quoted with a summary of their contents.
Since the last edition was published in 1996, some 250
references from the past ten years and 50 previously
overlooked publications have been added. It now even
contains papers that have appeared in minor magazines,
privately published works, and papers dealing with fossil
forms.
The table of contents makes it clear that this is a second,
revised edition of this work. Besides an authors‘ index it
now also sports taxonomic and subject registers. There are
only two suggestions to be made for imporving a possible
third edition. In order to make the book more visually
appealing, I would suggest that at least all the species be
portrayed in colour plates, which would provide the
„amateur user“ of the Cordyliformes with an overview of the
diversity of this most interesting group of lizards. Even
though this would probably bring the price of the book up,
it would certainly also make it even more attractive. The
present version uses German language, but should be readily
understood by foreign scintists and amateurs as well.
Nevertheless, I would recommend that the few German texts
be translated into English so that an English edition of
this remarkable work can attract a broader, international
readership.
In short, KLAUS ADOLPHS has created a treatise that
demonstrates how thrilling and speciose cordyliform lizards
are. It offers amateurs, students and scientists alike an
extremely timesaving resource catalogue, which the latter
should use to liberate this group of lizards from their
subordinate role in herpetology."
Richard
Wahlgren, schrieb in
Bibliotheca
Herpetologica, 2008, 7 (2): 33-34:
“This is a second edition of a bibliography that appeared
in 1996 with the title Bibliographie der
Gürtelechsen und Schildechsen (Reptilia: Sauria: Cordylidae
& Gerrhosauridae) [Bibliography of girdled
lizards and plated lizards]. The contents have been
enlarged from 255 pages in the first edition.
The book lists 1,373 full citations (1,040 in the
1996-edition) alphabetically by authors to journal articles
and books. For each record are added the taxa dealt with
and annotations made on the subject of the cited source,
such as where the taxa were found or a certain biological
treatment. Details of reprinted versions of out of print
books ("Nachdruck") are given. Although the text is in
German the bibliography and the other sections are still
very useable for persons not conversant in this language.
For some English references there is even an original
"abstract" or "summary" in English. In addition to the
bibliography there is a section on the systematics of the
two African lizard families as well as indices of the taxa,
authors and coauthors, plus subjects in English.
Linnaeus described three species in 1758, all still being
valid under new genera. The reference to the tenth edition
of Systema
Naturae (1758) has the publisher's
name contorted; it should be Laurenti
Salvii. The reference to the
twelfth edition of Systema
Naturae is all wrong except for
the number of pages." [...] "The correct citation following
the style of the book should be: Linnaeus, Carolus (1766):
Systema Naturae, [...]. Tomus I. Editio duodecima,
reformata - Holmiae (Stockholm): Laurentii Salvii (12.
Edition), 532 S. [Nachdruck: The Ohio Herpetological
Society, Ann Arbor, Michigan, (1963): Systema Naturae.
Edition Duodecima, Reformata. Classis III Amphibia, (4),
347-393, (2)]."
Prof.
Fritz Jürgen Obst, schrieb in
Sekretär,
2007, 7 (2): 57-58:
“Jeder, der sich mit irgendeiner Tiergruppe, oder eben mit
irgendeinem Thema fachlicher Natur beschäftigt, weiß um die
Schwierigkeiten, sich das bislang erarbeitete Wissen über
dieses, also „sein“ Thema zugänglich zu machen. Doch nur
wenn das gelingt, werden die Wissenslücken sofort offenbar,
wo man forschend einsteigen kann. Und man wird der Gefahr
entgehen, irgendwelche interessanten eigenen Befunde für
neues Wissen zu halten und das gar als solches zu
publizieren – obwohl es bereits vor x Jahrzehnten in einer
kleinen, längst eingestellten Zeitschrift in einem
Artikelchen von einem ungeläufigen Autoren seinerzeit als
damals tatsächlich neuer Befund mitgeteilt wurde.
Wer sich nun mit den Schildechsen und Gürtelschweifen
befasst, der hat schon seit zehn Jahren gut Lachen, denn
bereits 1996 erschien eine „Bibliographie der
Gürtelechsen und Schildechsen“ vom selben Autoren, der
uns Ende letzten Jahres, gewissermaßen als Weihnachts- und
Neujahrsgabe für die braven Echsenfreunde dieses hier zu
besprechende neue Opus vorlegte. Diese Bibliographie
zitiert 1.370 Arbeiten, das ist ein gutes Drittel mehr, als
die 1.040 erfassten Zitate im Vorläufer-Werk von 1996. Nun
kommt hier sicher mancherseits die naseweise Frage des
geneigten Lesers an den Rezensenten,„sind denn das nun
wirklich alle?“. Die Antwort eines
Rezensenten, der bei weitem nicht so im Thema steht wie der
Herr Verfasser, kann da nur lauten: „Es gibt gute Gründe,
anzunehmen, dass das mit höchster Wahrscheinlichkeit von
99,XX % der Fall ist! Nur ein Rezensent, der ein noch
kundiger Spezialist dieser beiden Echsengruppen ist als der
Verfasser selbst, hätte wohl eine winzige Chance,
vielleicht doch noch ein übersehenes Zitat ergänzend
beisteuern zu können, sonst niemand!“
Wer ist denn nun der Autor
und wie kommt er dazu, eine solche Bibliographie vorlegen
zu können? KLAUS ADOLPHS ist ein Amateur-Herpetologe, der
sich seit über drei Jahrzehnten mit Gürtel- und
Schildechsen befasst, und das mit einer Gründlichkeit, wie
sie der Amateurforschung fast sprichwörtlich eigen ist.
ADOLPHS ist dabei ein „Stiller im Lande“, der trotz
ausgezeichneter Sachkenntnisse und einem prallen Sack voll
mit eigenen Erfahrungen sich nur selten in der
Reptilien-Szene zu Wort gemeldet hat, sei es als Referent
oder Autor von Fachbeiträgen. So zitiert er sich in seiner
Bibliographie nur mit einem Artikel von 1987, wo er eigene
Erfahrungen mit dem „Wappentier“ der Cordyliden-Freunde,
dem Riesengürtelschweif (Cordylus
giganteus Smith 1844), und
insbesondere mit den bis damals erfolglosen Zuchtversuchen
mitteilt. Das zweite Zitat unter „ADOLPHS“ ist dann schon
seine erste Bibliographie von 1996. Ein Schnell- und
Vielschreiber ist KLAUS ADOLPHS also nicht, sondern einer
der besonnenen, die lange wägen und warten ... ein erstes,
wichtiges Indiz, um seinen Literaturrecherchen zu
vertrauen!
Und ein wahrer Kollege, ein Menschenfreund muss er sein,
wenn er kontra zu jeder Selbstherrlichkeit, kontra zu jedem
Egoismus ein Werkzeug an jedermann preisgibt, was er sich
unter größter Mühe während dreier Jahrzehnte selber
geschaffen hat – die eigene Literatursammlung zu seinem
Leib- und Seelen-Thema! Der Autor einer solchen
Bibliographie weiß ja, dass er kaum Ruhm, ja leider nicht
einmal angemessene Dankbarkeit seines Publikums erwarten
kann, wenn er eine Literatursammlung veröffentlicht, in der
auch höchst verborgene Quellen benannt werden, die sich ihm
selber auch erst sehr spät und nach erheblicher Mühe
geöffnet haben. Weit eher muss er befürchten, Beckmessers
Kritik dienlich zu sein, wäre ihm doch etwas entgangen.
ADOLPHS stellt uns nun die Zitate durchaus nicht „nackt“
zur Verfügung, sondern bringt nahezu stets Angaben zum
Inhalt der betreffenden Arbeit: günstigstenfalls sogar die
Zusammenfassung bzw. das Abstract durch den Verfasser,
ansonsten aber die wichtigsten Kurzinformationen zum Inhalt
des Aufsatzes. Dadurch „kauft“ keiner „die Katze im Sack“,
wenn er sich um Einsicht in die zitierte Arbeit bemüht, was
ja bekanntlich auch ein mühsames Unterfangen sein kann,
wenn es sich um einen Aufsatz in einer alten „exotischen“
Zeitschrift handelt, die kaum in einer geläufigen
Bibliothek vorhanden ist.
ADOLPHS geht aber noch weit über die eben besprochene
Dienstleistung zugunsten seiner Leser oder besser
„Benutzer“ hinaus. In einem Anhang werden in einer nach den
Taxa der Cordyliden und Gerrhosauriden geordneten Liste
alle Zitate mit ihrer Ordnungsnummer den einzelnen Taxa
zugeordnet. Das ist höchst praktisch für den Benutzer und
gestattet ihm schnellstmöglichen gezielten Zugriff! Eine
zweite Übersicht ordnet die Zitaten-Nummern den
Sachgebieten von „Age“, „Alter“, „Anatomy“ bis „Zellen“,
„Zoogeography“ und „Zucht“ zu – ebenfalls höchst praktisch!
Was hier wie Kauderwelsch oder „Denglisch“ aussehen könnte,
ist in der Tat keines: die Zuordnung erfolgt so, dass unter
den englischen Termini die englischsprachigen Zitate, den
deutschen Termini hingegen die deutschsprachigen
Literaturquellen aufgeführt sind. Für alle Fälle verweisen
die sprachlich unterschiedlichen Begriffe noch aufeinander,
damit man wirklich nichts übersehen kann. Wer erwartet noch
mehr Hilfestellungen beim Benutzen einer Bibliographie? Der
Undankbare möge sich melden ...
Dennoch, wir sind noch nicht am Ende mit dem Benennen und
Loben der Hilfestellungen, die uns der Autor zum Gebrauch
dieses Werkzeuges, das er für uns geschmiedet hat, darüber
hinaus noch reicht: Das ist ein 28-seitiges
Einleitungskapitel mit dem Titel „Systematik der
Cordyliformes“, das der Bibliographie vorangestellt wird
und in der Tat keine ohne weiteres zu erwartende Zutat
darstellt. Hier wird auf der Basis einer aktuellen Revision
(LANG, 1991) eine systematische Liste im Sinne einer
klassischen „Liste“ oder „Checklist“ (wie z.B. im
„Tierreich“) geliefert, die aber anstelle umständlicher
Zitaten-Wiederholungen die Ordnungsnummer der betreffenden
Arbeit benennt, die dann bequem in der Bibliographie
nachgeschlagen werden kann. Auch das ist eine äußerst
wertvolle Ergänzung des Buches! In ihren Erwartungen
wirklich maßlose Benutzer könnten hier noch wünschen, dass
ein Bestimmungsschlüssel und Abbildungen zu den Arten bzw.
Unterarten eingefügt werden sollten – das bedeutet aber,
die Hilfsbereitschaft, die Philanthropie des Autoren aufs
Äußerste missbrauchen zu wollen und von ihm sukzessive eine
Monographie zu verlangen, wo er uns doch nur eine
Bibliographie liefern wollte ... Also, die Kirche muss im
Dorfe bleiben!
Dem Autoren gebührt aller Dank für seine großartige
Sammelarbeit und die hervorragende methodische Aufarbeitung
des Sammelgutes, und für alle Zugaben. Cordyliden-Freunde
werden das Buch längst erworben haben, und allen
Interessenten an systematischen Überblicken zu einzelnen
Tiergruppen empfiehlt es sich selber bestens.”
Mirko
Barts,
schrieb in Sauria
(Berlin), 2007, 29 (3): 46:
“Seit vielen
Jahrzehnten üben Gürtelschweife und Schildechsen eine
gewisse Faszination auf interessierte Menschen aus. Ihr
attraktives und ebenso bizarres Aussehen sowie deren
interessantes Verhalten erregen besonderes Interesse.
Leider gehören die Vertreter dieser beiden Familien nicht
zu den Stammgästen in unseren Terrarien. Bis auf wenige
Ausnahmen sind die meisten Arten wissenschaftlich wenig
untersucht und meist unbekannt in der
Terraristik.Zehn Jahre nach der
Erstauflage dieses bibliografischen Standardwerkes erschien
im Dezember 2006 die neue stark erweiterte und
aktualisierte Auflage der „Bibliotheca Cordyliformium“. Der
Autor (gleichzeitig auch Verleger) beschäftigt sich seit
Jahrzehnten mit der Systematik dieser Echsengruppe und hat
es sich zur Aufgabe gemacht, die wissenschaftlichen und
terraristischen Publikationen zusammenzutragen und in Form
einer Bibliografie herauszugeben. Gegenüber der Erstausgabe
fällt sofort der qualitativ hochwertige, in Leinen
gebundene und sehr ansprechende Hardcover-Umschlag auf. Auf
20 Seiten wird die aktuelle Systematik einschließlich
Synonymie der Gürtelschweife und Schildechsen alphabetisch
gelistet. Als Grundlage diente die Revision von Lang
(1991). Mehr als 1370 Literaturzitate aus einem Zeitraum
von 1758 bis 2006 werden aufgeführt. Selbst die ehemals von
der Deutschen Gesellschaft für Herpetologie und
Terrarienkunde herausgegebenen Nachzuchtstatistiken fanden
Aufnahme in dieses Werk. Ein Teil davon wurde vom Autor
kommentiert, um dem Benutzer Hinweise zu geben, sich in der
Masse der veröffentlichten Schriften zu Recht zu finden. Es
gibt wohl kaum eine bessere Möglichkeit einen so
umfassenden Überblick zur Literatur über diese
Echsenfamilien zu erhalten. Jedem, der sich mit
afrikanischen Reptilien beschäftigt und Interesse am
Studium von Gürtelschweifen und Schildechsen hat, sei diese
neue Auflage daher wärmstens empfohlen.”
Dr.
Donald G. Broadley, schrieb in
African
Journal of Herpetology , 2007, 56 (1): 99-100:
“Klaus Adolphs has
produced an extremely comprehensive new bibliography for
the Cordyliform lizards (Families Cordylidae and
Gerrhosauridae) in German, this being an update of the 1996
bibliography. In the systematic list the first of each name
for each family, genus, species and subspecies is given
with year and author, together with a number in brackets
referring to the relevant publication in the bibliography.
For each publication cited in the bibliography, the names
of the authors are followed by the year of publication in
parentheses, the full title of the paper, the name of
journal or book in full, with publisher and pagination.
This is followed by an abstract or list of the taxa
covered. The literature covered includes secondary
references, e.g. records of predation on Cordyliformes,
specimens recovered from the stomachs of predators, and
behavior of captive animals.Apparently the only
recent references that are missing from the bibliography
are the following:” [Broadley 2006, CITES...
und Largen & Spawls 2006, Lizards of Ethiopia... siehe
die Cordyliformes Bibliographie auf dieser Web-Site]
“This updated
bibliography will be indispensable to any serious student
of the Cordyliformes. ...”
Herpetological
Review,
2007, 38 (2), S. 253:
“This book is intended
as a reference work on the lizard families Cordylidae and
Gerrhosauridae. It begins with an up-to-date-listing of the
120+ species and subspecies in these groups, complete with
synonyms and a short statement (in German) of their
distribution. The bulk of the work is occupied by a
comprehensive bibliography, with over 1370 numbered entries
listed alphabetically. The entries span the period from
Seba’s Thesaurus in 1734-35 to mid-2006 and include even
the most obscure references in all languages. An extremely
valuable feature is the inclusion of the complete
(unabbreviated) titels of journals – a feature lacking in
most bibliographies of any kind and one that is especially
critical for those working with early systematic
literature. For all references for which the content of the
paper is not self-evident from the title, a short summary
of the taxa dealt with and the nature of the data presented
is provided. This is usually in German, but some references
are accompanied by their original English abstracts.
Separate indices are provided to authors, co-authors and
editors, species and subspecies, and subjects (more than
100 keywords). This handsomely produced volume will be
invaluable for those interested in cordylids and
gerrhosaurs and is recommanded for herpetobibliophiles and
those studying African
herpetology.”
Henning
Schwier, schrieb in
Reptilia
(Münster) , Nr. 65, Juni/Juli 2007,
S. 96:
"Passend zum Titelthema
dieser Reptilia wurde vor kurzem der Nachfolger der
„Bibliographie der Gürtelschweife und Schildechsen“, die
„Bibliotheca Cordyliformium“ von Klaus Adolphs
veröffentlicht.
Fast genau zehn Jahre nach dem Vorläufer-Standardwerk
wartet Adolphs als Autor und Verleger mit einer nicht nur
optisch sehr ansprechenden Neuauflage dieser Bibliographie
auf. Als Erstes fällt das qualitativ hochwertige und sehr
ansprechende Hardcover auf. Auf 20 S. wird die aktuelle
Systematik der Gürtelschweife (Cordylidae) und Schildechsen
(Gerrhosauridae) ausführlich und auch für den Laien
verständlich dargelegt. Dort findet der Leser alle aktuell
bekannten Synonyme wie auch diverse Verbreitungsangaben.
Anhand eines alphabetischen Verzeichnisses lassen sich alle
Arten und Unterarten problemlos zuordnen.
Im weiteren Verlauf dieses 303 Seiten starken Buches werden
über 1370 Literaturquellen teilweise kommentiert und/oder
mit kurzer Zusammenfassung wiedergegeben. Die Zitate decken
einen Zeitraum von 1758 bis 2006 ab. Dem Leser wird die
Suche nach bestimmten Literaturquellen durch drei Register
sehr erleichtert. Er hat die Möglichkeit, unter mehr als
960 Autoren, Co-Autoren und Herausgebern zu wählen. Die ca.
120 Arten und Unterarten sind sehr übersichtlich in einem
systematischen Verzeichnis untergebracht. Darüber hinaus
ist auch noch ein Sachindex mit über 100 Schlagwörtern
vorhanden.Alles in allem ist
dieses Werk jedem, der sich für Gürtelschweife und
Schildechsen interessiert, sehr ans Herz zu legen, da es
keine bessere Möglichkeit gibt, sich über die Masse der
vorhandenen Fachliteratur dieser Tiere einen Überblick zu
verschaffen.”
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Ebenfalls noch erhältlich:
Klaus Adolphs
Bibliographie der Gürtelechsen und Schildechsen (Reptilia:
Sauria: Cordylidae & Gerrhosauridae).
Sankt Augustin (Squamata Verlag), September 1996, Format 21
x 15 cm, kart., 255 Seiten
Euro 21,00 - ISBN 3-9805086-0-9

Auf
über 250 Seiten wird die Gürtelechsen- und
Schildechsen-Literatur umfassend und erschöpfend
dargestellt. Die Bibliographie erstreckt sich von 1758
(LINNÉ) bis einschließlich 1995 und enthält insgesamt über
1000 Fundstellen. Fast alle Zitate (d.h. Autor, Titel der
Arbeit und komplette bibliographische Angaben) sind durch
ausführliche Inhaltsangaben (z.B. behandelte Taxa) und
Anmerkungen ergänzt worden. Ein umfangreicher
systematischer Index (rund 40 Seiten) ermöglicht das
gezielte Auffinden von Zitaten zu allen Gattungen und Arten
(ca. 90 Taxa). Neben einer ausführlichen Einleitung, ist
auf über 10 Seiten die aktuelle Systematik der beiden
Familien Cordylidae und Gerrhosauridae (inkl. Synonymen)
wiedergegeben.
Klaus Adolphs: "Bibliographie der Gürtelechsen und
Schildechsen (Reptilia: Sauria: Cordylidae &
Gerrhosauridae)." ["Bibliography of the Girdled Lizards and
Plated Lizards"] - Sankt Augustin (Squamata Verlag),
September 1996, 21 x 15 cm, softcover, 255 pp., Euro
21,00), ISBN 3-9805086-0-9. An extensive bibliography of
the Cordylidae and Gerrhosauridae covering the period from
1758 to 1995. More than 1000 references are cited, each
with an annotation as to the taxa discussed and the topics
covered. Also included are a current
classification/checklist (incl. synonyms) of the girdled
and plated lizards and an index to the authors cited by
taxon.
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Dr. Frank
Glaw (Zoologische
Staatssammlung, München) schrieb in Tier und
Museum (6 (1-2), 1998):
"Mit
diesem Buch, das im eigenen Verlag des Autors herausgegeben
wurde, liegt die erste zusammenhängende Bibliographie zu
den beiden afrikanischen Echsenfamilien Cordylidae und
Gerrhosauridae vor. Nach einer Einleitung und Danksagung
folgt eine aktuelle Übersicht über die Systematik der
Gürtel- und Schildechsen. Die Seiten 25-211 liefern eine
umfassende Bibliographie zu den beiden Familien mit rund
1040 Literaturzitaten. Zu einem großen Teil der Zitate
finden sich ausführliche Inhaltsangaben und Kommentare. Ein
systematischer Index, in dem sämtliche Artikel zu jedem
Taxon erfaßt sind, schließt das Buch ab. Die mit großer
Sorgfalt verfasste Bibliographie stellt eine
bewundernswerte Fleißarbeit dar und wird jedem, der sich
mit der Taxonomie von Gürtel- und Schildechsen beschäftigt,
eine wertvolle Hilfe sein."
Dr. Klaus
Henle (Leipzig) schrieb
in Salamandra
(35 (2),
1999): "Der Autor hat eine
umfassende Bibliographie über die beiden sowohl in der
Terraristik als auch in der herpetologischen Forschung
populären Familien zusammengestellt. Die Bibliographie
enthält 1040 Einträge, die alphabetisch geordnet sind.
Co-Autoren werden ebenfalls alphabetisch einsortiert mit
Querverweisen auf den jeweiligen Erstautor. Zu der Mehrzahl
der zitierten Arbeiten werden Abstracts oder kurze Hinweise
auf den - sich auf die beiden behandelten Familien
beziehenden - Inhalt gegeben, soweit die zitierten Arbeiten
dem Autor im Original vorlagen. Für sein Werk hat
Klaus Adolphs nicht nur die Literaturverzeichnisse
wichtiger Monographien und von Spezialpublikationen zu den
beiden Familien oder zur afrikanischen Herpetofauna
insgesamt ausgewertet, die er in jahrelanger Arbeit
zusammengetragen hat, sondern er hat auch systematisch alle
Bände des "Zoological Records" ausgewertet und eine
Datenbankrecherche in "BIOSIS" sowie "BIOLIS" durchgeführt.
Damit ist gewährleistet, daß die aufgenommene Literatur
auch tatsächlich weitgehend vollständig ist. Eine Recherche
in meiner privaten Datenbank hat nur fünf zusätzliche
Zitate (BMU 1993, Dodd & Seigel 1991, Rimpp 1977, Shine
1985, Somma 1990) ergeben, die in Adolphs Bibliographie
fehlen. (Natürlich kann heutzutage keine Bibliographie den
Anspruch erheben, wirklich komplett zu sein.) Dank
des Versuches von K. Adolphs, möglichst alle zitierten
Arbeiten im Original zu erhalten, wurden auch die sonst
beim Erstellen von Bibliographien leicht auftretenden
Fehler durch Abschreiben falscher Zitate vermieden.
Erfreulicherweise ergaben kursorische Überprüfungen durch
den Rezensenten keine solchen irreführenden Angaben.
Ergänzt wird das Werk durch eine kurze Einführung, die im
wesentlichen auf die Grundlage der bibliographischen
Recherche eingeht, und eine Checkliste aller Arten der
beiden Familien mit ihren Synonymen. Zu jeder Art wird am
Ende nochmals in Kurzform alle Literatur tabellarisch
zusammengestellt, was die Arbeit mit der Bibliographie
deutlich erleichtert. Ein Schlüsselwörter- bzw. Key word
Register fehlen allerdings, so daß die thematische Suche
nach Literatur mühsam ist. Diese ist natürlich viel
aufwendiger zum Erstellen und bekommt ihren vollen Wert
erst mit einer elektronischen Publikation. Dennoch, die
vorliegende Bibliographie ist uneingeschränkt ein Muß für
jeden, der sich wissenschaftlich mit Vertretern der
Familien Cordylidae und Gerrhosauridae beschäftigt. Für den
ernsthaften Liebhaber, der weiterführende Arbeiten zu
"seinen" Arten sucht, stellt sie ebenfalls eine wichtige
Stütze dar, wobei hier insbesondere die Kurzangaben zu den
zitierten Publikationen sehr hilfreich
sind."